Zum Gedenken an Carmen Sylva:
Buchkunst der KuT 10 zu ihrem Leben
und dem Gedicht „Mein Wald“

Bücher sind zum Lesen gedacht, so das allgemeine Verständnis. Jedoch Künstler wie Su Blackwell zeigen auf eine zauberhafte Art, wie Bücher nach ihrem angedachten Sinn verwandelt werden können. Auch die Faltkunst „Orimoto“ verändert Bücher zu verblüffenden Objekten. (Fachlehrerin Nicole Kienitz)

„Ich, Nina (10aG), habe mir die Buchfaltkunst –> Orimoto ausgesucht. Es ist eine Kunst in der mit Eselsohren ein dreidimensionales Objekt gefaltet wird. Der Begriff Orimoto lehnt sich an den Begriff Origami an, da auch hier nur gefaltet und nicht geklebt wird. Das „Ori“ bedeutet „falten“ und das „Moto“ ist ein japanisches Wort für Buch.

Das Wort „Home“ steht für mich in einer sehr großen Verbindung mit Carmen Sylva. Sie ist gerne im Wald, findet dort ihre Inspiration und fühlt sich dort sehr wohl. Deshalb finde ich, dass das Wort „Home“ – also „zu Hause“ – gut passt. Denn nicht dort wo man wohnt ist zwangsläufig das zu Hause, sondern dort, wo man sich wohl fühlt.“

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Neuwieder Innenstadt verwandelte sich beim 11. Deichlauf am 13. Mai in eine Sportarena: CSS-Sportler ganz vorn

Das nennt man Läuferglück: Bei perfektem Wetter starteten Hunderte von Läuferinnen und Läufern am Freitagabend ins Pfingstwochenende. Die Innenstadt verwandelte sich in eine Sportarena, der Deich wurde zur Rennbahn. Schon am späten Nachmittag wurde es richtig voll, als Schülerinnen und Schüler verschiedenster Altersklassen auf den Ein-Kilometer-Rundkurs gingen. Darunter auch zahlreiche Grundschüler, die für ihre Schule den großen Grundschulpreis für die meisten Finisher im Verhältnis zur Schulgröße gewinnen wollten. Den sicherte sich bei der nunmehr 11. Auflage des Neuwieder Deichlaufes die Grundschule Andernach-Namedy. Anschließend gab’s dann bei der Olympischen Schulstaffel Spannung pur: Hier starteten Fünferteams aus insgesamt sieben weiterführenden Schulen aus der ganzen Umgebung.


Die 6b des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums Andernach hatte am Ende die Nase vorn, dicht gefolgt von der Sportklasse 6bs der Carmen-Sylva-Schule Niederbieber. Am Straßenrand feierten Eltern, Lehrer und viele Zuschauer die fleißigen Läuferinnen und Läufer.
Bei der Schulstaffel ging es aber nicht nur um Schnelligkeit, es gab auch einen Schul-Sonderpreis der Stadt Neuwied für die Staffel, die sich als bunte Mixed-Staffel mit vielen Nationalitäten und möglichst lustig kostümiert am tollsten präsentiert hatte:
Hier stand die Carmen-Sylva-Schule ganz oben auf dem Treppchen.
Im Anschluss kamen dann auch die Erwachsenen bei den Läufen über fünf und zehn Kilometer voll auf ihre Kosten. (die Niebergalls)

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Klassenfahrt der 9c nach München vom 25. bis 29. April 2016

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er ‘was erzählen!“

20160426_133439Nach einer langen, aber kurzweiligen Fahrt kamen wir am Montag gegen 15.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein in München an.Nachdem wir unsere Zimmer in dem Hostel bezogen und zu Abend gegessen hatten, fuhr uns Heidi, unsere sehr sympathische Busfahrerin, in die Münchener Altstadt. Dort bekamen wir einen ersten Eindruck von dieser quirligen und interessanten Stadt.

Am Dienstag begann der Tag mit einer zweistündigen Stadtrundfahrt, bei der wir viele Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekamen.Zum Glück stand an dem Tag auch noch der Besuch des Deutschen Museums (Planetarium und Luftfahrtabteilung) auf dem Programm, denn draußen schneite es und es war sehr windig und kalt.

Am frühen Mittwochmorgen fuhren wir dann zum Olympiapark. Ein netter, junger Mann erklärte uns ausführlich die gesamte Anlage. Er berichtete auch von dem Attentat während der Olympiade 1972, was uns sehr betroffen machte, da wir davon noch nichts gehörten hatten.
Anschließend konnten wir uns während der einstündigen Fahrt nach Garmisch-Partenkirchen etwas ausruhen und die nahenden, verschneiten Berggipfel bestaunen.Dort angekommen besichtigten wir die Sprungschanze und wagten uns danach in die „Partnachklamm“. Der Weg durch die Klamm war beeindruckend, aber auch nass, steinig und rutschig. Eine kleine Truppe entschloss sich zu einer spontanen Wanderung durch die verschneite Landschaft.Der Rest der Klasse verbrachte die Wartezeit gemütlich im Bus – bei heißen Getränken und Keksen.Ein Abstecher in das gemütliche Städtchen Garmisch rundete den Tagesausflug ab.

Am Donnerstag dann volles Programm:

  • Bavaria-Filmstadt: 4-D-Erlebniskino, Bullyversum, Filmstadtführung
  • Stadtbummel/Shoppingtour durch die Münchener Innenstadt (Gott sei Dank hatte unser Bus einen grooooßen Kofferraum)
  • Highlight am späten Nachmittag: Bowling-Center

Den letzten Abend in unserem „Super-Hostel“ verbrachten wir dann mit Koffer packen, Fußballspiel schauen (Bayern München – Athletico) und Abschied nehmen.

Am Freitagnachmittag kamen wir sehr pünktlich und wohlbehalten wieder an der Schule an.Freudestrahlend nahmen uns unsere Eltern in Empfang.
(Text: Ruxandra Bärleanu, Evelina Brotzmann, Jenny Pauls, Jan Thiessen, 9c)

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Land und Leute: Torben Kurz

Torben KurzEigentlich ist Torben Kurz ja immer gut drauf, in der Schule, auf dem Sportplatz, bei der Feuerwehr, und natürlich auch zuhause.

Der junge Oberbieberer ist eine richtig rheinische Frohnatur, ob als „unterhaltsamer“ Mitschüler in der sechsten Klasse (Sportklasse) (Lieblingsfächer: Sport und Mathematik), als angehender Feuerwehrmann (ganz wie der Papa) bei der Jugendfeuerwehr der Stadt (seit zwei Jahren Mitglied) oder als Nachwuchskicker beim VfL Oberbieber, wo er in der D-Jugend seinen „Mann“ steht.

Aktiv für die Feuerwehr war der 12-Jährige zuletzt beim internationalen Kinderfest rund um die Neuwieder VHS im Einsatz. Klar, dass Torben auch in Uniform hier stets gute Laune verbreitete. (Jörg Niebergall)

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Land und Leute: Jan Opgenoorth

Jan Opgenorth (4)Unsere Schule hat seit ein paar Tagen eine neue PES-Kraft:
Jan Opgenoorth aus San Sebastian ist zur Stelle, wenn es personell einmal brennt. Der 28-Jährige studiert Physik und Geographie im Studiengang Realschule Plus an der Universität in Koblenz und möchte möglichst bald in seinen Traumberuf als Lehrer einsteigen. Zur Zeit vertritt er Herrn Siebert in dessen Klasse 7Rb.
Nach seinem Abitur am Koblenzer Eichendorff-Gymnasium begann Opgenoorth (Vater Jürgen ist bei der Neuwieder Kreisverwaltung für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig) erst einmal ein Elektrotechnik-Studium, doch mittlerweile fühlt er sich auf der Lehrerschiene pudelwohl.
Wenn er nicht gerade zwischen Uni und Schule pendelt, dann schraubt er am liebsten an seinem Trabant, seiner „Simson-Schwalbe“ (DDR-Kleinkraftrad) oder steht auch schon mal am Küchenherd und zaubert ein leckeres Menü. (Jörg Niebergall)

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Größte Skihalle der Welt machte Lust auf mehr…

Bottrop Skifreizeit (7)CSS-Schüler stehen erstmals auf den Brettern
Einmal im Jahr verlagert die Carmen-Sylva-Schule Realschule Plus Niederbieber ihren Sportunterricht für einen Tag in die längste Skihalle der Welt nach Bottrop. Hier stehen die Jungen und Mädchen der fünften und sechsten Klasse nicht nur erstmals auf den Brettern, die die Welt bedeuten,   sie werden auch von erfahrenen Skilehrern betreut und angelernt,  und bekommen so einen ersten Eindruck in die alpine Skiwelt.Bottrop Skifreizeit (6)

50 Schülerinnen und Schüler kommen so stets in den Genuss der weißen Pracht, ob auf Skiern oder auf dem Snowboard. Begleitet wurde der sportliche Tross von den Sportlehrern Frank Bornstedt und Jörg Niebergall, für den fachlichen Teil zeigte sich Ski-Übungsleiter Jörg Bellmann verantwortlich.

Bellmann machte damit auch schon mal wieder Werbung für das Anfang nächsten Jahres geplante Skiprojekt der Schule. Dann startet der mehrtägige Ausflug in die Alpenregion. Klar, dass die Teilnehmer aus Bottrop nicht nur jede Menge Skierfahrung mit nach Hause nahmen, sie haben nun auch richtig viel Lust auf noch mehr Ski, auf ganz natürlichem Schnee, und ganz natürlichen Bergen eben.

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Handballerinnen landen beim Regional-Entscheid auf Rang drei

Die Schülerinnen der beiden Sportklassen sind gleich auf mehreren sportlichen Feldern aktiv.
Muelheim-Kaerlich WK 4 (54)Vor ein paar Tagen landete die Mannschaft beim Landesfinale im Ringtennis in Betzdorf auf Rang zwei, die Fußball-Jungs (in Andernach), und auch die Fußballmädchen (in Andernach) schafften den Sprung in die regionale Vorrunde und jetzt konnten auch die Handballerinnen (alle ohne Vereinserfahrung) im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ ihre ersten Lorbeeren einfahren.
Beim Regionalentscheid in Mülheim-Kärlich war das Team gegen die beiden Gymnasien aus Sobernheim und Kirn chancenlos, aber für den Sprung aufs Treppchen und einen damit verbundenen dritten Rang reicht es trotzdem.
Für das CSS-Team spielten: Lena Lokau, Kimberly Kast, Lea Strecker, Katharina Dorofeev, Irem Dursun, Soumia Akchiche und Nina Groß. (Jörg Niebergall)

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Land und Leute: Kai Ratzke

Kai Ratzke (8)Kai Ratzke kennt sich aus in den verschiedenen Schulen im Kreis Neuwied und der engeren Umgebung, der ausgebildete Realschullehrer (Uni Koblenz) ist stets zur Stelle, wenn personelle Engpässe bestehen und „spielt“ dann quasi den Feuerwehrmann.
Nach Stationen in Asbach, Waldbreitbach, Linz und einem „beruflichen“ Abstecher in der Jugendvollzugsanstalt Siegburg ist der engagierte Weißenthurmer mittlerweile in Niederbieber an der Carmen-Sylva-Schule „gelandet“.
Vielleicht ist es die Fächerkombination mit Sport und Wirtschaftskunde, dass Ratzke noch keine Planstelle bekommen hat, die Hoffnung schwindet ja bekanntlich zuletzt.
In seiner Freizeit spielt der 33-Jährige gerne Tennis, fährt Rad, liest gerne oder geht auf Reisen. (Jörg Niebergall)

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Das Leben der Mönche vor Ort studieren

Wie leben Mönche? Was tun diese den ganzen Tag?
Auf diese und ähnliche Fragen zum Klosterleben bekamen die Schüler der 7ten Realschulklassen (7Ra Frau Steinhardt, 7Rb Herr Schneider-Siebert) vor Ort im Kloster Maria Laach die richtige Antwort.

Was im GL-Unterricht theoretisch besprochen wurde, erwachte hier zum täglichen Leben. Während unserer Führung erhielten wir zunächst in einem Film, speziell über Maria Laach, den geschichtlichen Überblick von der Gründung im Jahre 1093 bis heute.
Ein Kloster ist eine Stadt im Kleinen, wo es heute noch zahlreiche Berufe gibt.
“Ora et Labora” – Bete und arbeite! ist das Motto des heiligen Benedikt.
Müßiggang ist der Anfang des Bösen – wie wahr!
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Carmen-Sylva-Schule Niederbieber wird Vizemeister beim Landesfinale

Ringtennis =  Sechstklässler der Sportklasse sind die Zweitbesten in Rheinland-Pfalz – Fünftklässler werden Vierte

Betzdorf/Niederbieber. Die Jungs und Mädels der Sportklasse haben ihr große Ziel knapp verpasst.
Beim toll organisierten Ringtennis-Landesfinale der fünften und sechsten Klassen in der Sporthalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Betzdorf scheiterten die jungen  Neuwieder erst im Finale am Koblenzer Eichendorff-Gymnasium. Und auch das nur äußerst unglücklich. ==> BILDER  Weiterlesen

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