Trauerfeier

Liebe Schulgemeinschaft,

wir möchten im Rahmen einer Trauerfeier als Schule Abschied von unserem verstorbenen Schulleiter Marc Fischer nehmen.

Diese Trauerfeier findet am Freitag, 27. Januar, um 17 Uhr
in der katholischen Kirche St. Bonifatius Niederbieber statt
und wird durch die Schulgemeinschaft gestaltet.

Die Teilnahme ist für Schüler und Lehrkräfte freiwillig.

Darüber hinaus ist jeder herzlich willkommen, der sich mit uns gemeinsam von
Herrn Fischer verabschieden möchte.

J. Burke                    A. Niebergall
Konrektorin            Päd. Koordinatorin

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2014 Marc FischerLiebe Schulgemeinschaft,

bestürzt und betroffen haben wir auf die Nachricht reagiert, dass unser Schulleiter Marc Fischer verstorben ist.

Am Montagmorgen hat unser Schulrat, Herr Kurtscheidt, zunächst die Lehrerschaft informiert, die Klassenlehrer haben dann die Nachricht den Kindern überbracht, die Eltern haben am gleichen Tag über einen Elternbrief davon erfahren.

Wir sind sehr traurig. Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schwierigen Stunden seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten.

Im Rahmen einer erweiterten Dienstbesprechung hat sich das Kollegium am Dienstag Zeit genommen, um zu überlegen, wie wir uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen und mit dem Verlust umgehen können.
Wir bereiten derzeit seitens der Schule eine Trauerfeier vor, deren Termin wir zeitnah hier bekanntgeben werden.
Wir danken für die zahlreichen Reaktionen aus unserem Umfeld, die vielen Hilfsangebote und freundlichen Worte, die uns erreichen. Sie sind uns eine große Unterstützung.

Es ist unser Bestreben und unsere Hoffnung, dass die Schulgemeinschaft zusammensteht und wir gemeinsam diese schwierige Zeit bewältigen.

Für die Schulgemeinschaft
J. Burke (1. Konrektorin) · A. Niebergall (päd. Koordinatorin) · K. Nagel (Personalrat)

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Cassy Schaaf – Land und Leute

Cassy SchaafWenn man Cassy Schaaf fragt, warum sie so gerne Judo macht, dann bekommt man gleich mehrere Antworten. Zum einen ist es eben die Faszination der asiatischen Kampfsportart, bei der Elfjährigen sind es aber Kameradschaft, Würfe und das Abrollen. „Es passt einfach alles“, sagt die junge Niederbiebererin, die seit zwei Jahren dem Judoclub Neuwied angehört. In der Klasse bis 33 Kilogramm hat Cassy schon bei mehreren Turnieren auf dem Treppchen gestanden, zuletzt gab es mit der U12-Mannschaft sogar einen Sieg beim Turnier in Lahnstein.

Cassy besucht die fünfte Klasse der Carmen-Sylva-Schule Realschule Plus in Niederbieber und geht dort in die Sportklasse. Zum Judo kam Cassy eigentlich durch Bruder Maik, der Achtjährige trainiert schon ein Jahr länger beim JCN. (Jörg Niebergall)

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David Tiessen – Land und Leute

David Tiessen

Da strahlte David Tiessen über beide Backen, beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen sich der Zwölfjährige den Sieg.

Lesen ist auch die große Leidenschaft des jungen Melsbachers, der die Jury mit seiner Lesung aus „Die drei Fragezeichen –  Falsche Fußballfreunde“ überzeugte und jetzt seine Schule beim Kreisentscheid im nächsten Jahr vertritt.
David besucht an der CSS die Sportklasse („Das macht mir richtig Spaß.“) und findet neben dem Lesen natürlich Sport ganz toll.
Am liebsten spielt er Hockey. (Jörg Niebergall)

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Hinweise zum Schulbesuch bei schlechten Witterungsverhältnissen

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

  • Unterricht findet auch bei extrem schlechten Verhältnissen statt.
    Schüler, die zur Schule kommen können, haben ein Recht auf Unterricht.
  • Unabhängig davon liegt es in der Verantwortung der Eltern zu entscheiden, ob bei unzumutbaren Verhältnissen ihr Kind zu Hause bleibt.
    Diese Entscheidung ist immer individuell nach den Gegebenheiten vor Ort zu treffen.
  • Für den Fall, dass sich der Schulbus einmal verspätet oder ausfällt, gilt der Grundsatz der Zumutbarkeit. Je nach den äußeren Bedingungen (Kälte, Regen, Wind – warmes Wetter, Sonnenschein) kann die zumutbare Wartezeit, auch unterschiedlich nach Alter des Kindes, bis zu 45 Minuten dauern. Auch hier entscheiden die Eltern im Einzelfall.
  • Bleibt ein Kind aus einem der vorgenannten Gründe zu Hause, entschuldigen die Eltern bitte am Folgetag Ihr Kind schriftlich bei der Klassenleitung.

gez. Die Schulleitung

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Besinnlichkeit & Spannung

Wie im vergangenen Jahr traf sich die gesamte Schulgemeinschaft (600 Personen!) in der katholischen Kirche St. Bonifatius in Niederbieber, um sich auf das kommende Weihnachtsfest einzustimmen. Gemeindereferentin Ursula Pyra begrüßte unsere Schule, während sie ein besonderes Licht in ihren Händen hielt: Es wurde vor wenigen Tagen in Bethlehem entzündet, der Geburtsstadt Jesu.

Im weiteren Verlauf moderierte Frau Andrea Niebergall die einstündige Weihnachts-andacht, in der viele Kollegen und Schüler Lieder und Texte vortrugen, die sie in ihrer Freizeit vorbereitet haben. Wir hörten moderne und althergebrachte Musikbeiträge, aber auch kurze Vorträge über Weihnachtsgebräuche in anderen Herkunftsländern unserer Schüler.
Allen Weihnachtsengeln, die an der Vorbereitung und der Durchführung mitwirkten, sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Danach schraubten sich die Erwartungen hoch (auch zugegeben bei einigen Klassenlehrern :-), weil auf dem kleinen Schulhof diejenigen Klassen prämiert wurden, die beim Wettbewerb “Die schönste Klasse” mit Eifer teilgenommen hatten. Herr Niebergall modierte zusammen mit Frau Kaap die Preisverleihung, in deren Verlauf es neben einer schmucken Urkunde für die drei Erstplatzierten auch ansehnliche Geldbeträge für die Klassenkasse gab:

Platz 1: 9Rb (Frau Liebe)
Platz 2: 8Rb (Herr Schneider-Siebert)
Platz 3:
6aG (Frau Lauterbach)

Impressionen aus der 8Rb (Platz 2)


Zum Vergrößern auf das Lupensymbol im Bild klicken…
(Photos und Text: Helmut Schneider-Siebert)

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Land und Leute: Miguel Bahn

miguel-bahn-4Wenn Miguel Bahn seine Laufschuhe schnürt, dann ist auch sein zwei Jahre älterer Bruder Diego nicht weit. Zuletzt waren die Bahns gemeinsam beim Adventslauf des TuS Dierdorf am Start und konnten sich ganz weit vorne platzieren. „Eigentlich laufe ich ja lieber über kürzere Strecken“, sagt der zehnjährige Miguel, der beim TV Honnefeld trainiert und aus Straßenhaus kommt. „Aber so eine Adventslauf macht ja auch jede Menge Spaß.“
Seit den Sommerferien besucht der junge Straßenhäuser unsere Schule, besonders den Kunstunterricht und natürlich Sport findet er spitze. „Aber auch das Schwimmen finde ich toll“, fügt der Fünftklässler hinzu. (Jörg Niebergall)

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Land und Leute: Myron Hagos

myron-hagos-8Wenn das für Myron Hagos nicht ein ereignisreiches Jahr 2016 war. Nachdem der junge Ehlscheider im Sommer vom SV Rengsdorf zum VfL Neuwied gewechselt ist, hat er sich dort mittlerweile einen Stammplatz in der D1 in der Fußball-Bezirksliga erkämpft. Jetzt schafften die Jungs aus der Deichstadt sogar den Sprung in die Rheinlandliga und der gebürtige Hesse (Fulda) gehörte ebenfalls dazu.
Fußball ist sowieso die große Leidenschaft des Zwölfjährigen, ob in der Schule (7. Klasse) oder in der Freizeit. Als Offensivspieler schwärmt er vom FC Bayern München und vom CF Barcelona. Das Kicken gelernt hat Myron übrigens beim FC Metternich in Koblenz.
(Jörg Niebergall)

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Berückende Barock-Kontakte der 8Ra und 8Rb in Koblenz

Der Wandertag am 1.12.16 sollte nicht gänzlich im schnöden Powershopping und Vorweihnachtskaufrausch untergehen sagte sich Frau Steinhardt (8Ra) und schlug mir einen Besuch der aktuellen Ausstellung “Der Barock” im Mittelrheinmuseum vor, den ich dann auch für meine Klasse 8Rb buchte.
Nach der kurzen Fahrt (im falschen Zug zum falschen Bahnhof  :-) ) mussten wir dann einige Meter mehr zum Stadtinneren zurücklegen.

Die getrennte Führung für die Klassen nahm Christina Runkel vor, die schülergerecht an wenigen Beispielen eines Koblenzer Barockmalers die Eigenheiten und Eigenschaften des Barock erklärte, dessen Epoche ca. von 1600 bis 1800 reicht.

Interessant ist das maßstabsgetreue Stadtmodell der Stadt Koblenz vor 250 Jahren.  Koblenz, ein Dorf so groß wie Oberbieber, aber mit einer wehrhaften Stadtmauer umgeben.

Der Schluss der einstündigen Tour durch die verschiedenen Motive des Barock (Vergänglichkeit, Mythologie, Alltag und Stilleben) war das “lebende Bild” durch meine Schüler, die ein Bild nachstellten (im Hintergrund zu sehen, das den Baubeginn der Kastor-Kirche darstellt). Sehr gut gelungen, wie ich finde.
Nach der geballten Kunst konnte man sich endlich den kulinarischen Genüssen und der Geschenkeschnäppchenjagd (oder was man dafür hielt) widmen.
(Text/Photos diesmal wirklich auch von Helmut Schneider-Siebert 8Rb)

 

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“Da kommt die Flut” – Sportklasse wanderte zielgerichtet durchs Wattenmeer

Wenn die Sportklassen auf Achse sind, dann steht ja meistens die Bewegung im Vordergrund. Jetzt startete der Tross zu einem viertägigen Nordsee-Aufenthalt nach Tossens, ganz, ganz viel Sport im Wasser, Trampolin, Fußball und vieles mehr in der Spielscheune von Burhave und als Höhepunkt eine Wattwanderung mit Wattführer Matthias Schulz.

Dass dabei Ebbe und Flut gar nicht einmal so weit auseinanderliegen, das wurde den Jungen und Mädchen bereits nach wenigen Sekunden deutlich. Das „sichere“ Stück Strand wo die Schüler eben noch standen, hatte sich in Sekundenschnelle das Wasser zurückerobert. Und, dass das Wattwandern äußerst gefährlich sein kann, wurde allen Teilnehmern schnell bewusst. So ein Priel steigt schneller wie das Hochwasser an Rhein und Wied, und wer sich im Nebel im Wattenmeer verirrt, der muss sich schon ganz gut orientieren können. Wofür Muscheln und Wattwürmer wirklich nützlich sind, und dass man auch Salzwasser trinken kann, davon können Simon, Samuel und ihre Freunde nun auch eine Geschichte erzählen.

Gute Sportler brauchen auch gute Ernährung, und da Klassenlehrer Frank Bornstedt auch in der Küche seinen Mann steht, war das kein Problem. Die Kinder durften selbst ran, zauberte tolle Köstlichkeiten und werden den Trip an die Nordsee auch kulinarisch nicht so schnell vergessen.

Höhepunkt aus Sicht der Wasserfreunde, und das sind sie in der Klasse 5 ja alle, war gewiss der Besuch des „Aqua-Doms“ mitten im Centerpark Nordseeküste. Wenn es draußen so langsam dunkel und schmuddelig wurde, ging es ins 29 Grad warme Becken mit Wellenbad und Rutschenparadies.

Da bei der Hin- und Rückfahrt auch Busse und Bahn prima „mitspielten“, kam der Tross nicht nur pünktlich am Zielort an, erlebte darüber hinaus noch einen Kurzbesuch in Bremen und war auch nahezu punktgenau wieder am Bahnhof der Deichstadt zurück.
(Jörg Niebergall)

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