Zum Gedenken an Carmen Sylva: Buchkunst der KuT 10 zu ihrem Leben und dem Gedicht „Mein Wald“

Bücher sind zum Lesen gedacht, so das allgemeine Verständnis. Jedoch Künstler wie Su Blackwell zeigen auf eine zauberhafte Art, wie Bücher nach ihrem angedachten Sinn verwandelt werden können. Auch die Faltkunst „Orimoto“ verändert Bücher zu verblüffenden Objekten. (Fachlehrerin Nicole Kienitz)

„Ich, Nina (10aG), habe mir die Buchfaltkunst –> Orimoto ausgesucht. Es ist eine Kunst in der mit Eselsohren ein dreidimensionales Objekt gefaltet wird. Der Begriff Orimoto lehnt sich an den Begriff Origami an, da auch hier nur gefaltet und nicht geklebt wird. Das „Ori“ bedeutet „falten“ und das „Moto“ ist ein japanisches Wort für Buch.

Das Wort „Home“ steht für mich in einer sehr großen Verbindung mit Carmen Sylva. Sie ist gerne im Wald, findet dort ihre Inspiration und fühlt sich dort sehr wohl. Deshalb finde ich, dass das Wort „Home“ – also „zu Hause“ – gut passt. Denn nicht dort wo man wohnt ist zwangsläufig das zu Hause, sondern dort, wo man sich wohl fühlt.“

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